Kann man mit künstlicher Intelligenz gute Werbetexte schreiben, oder erkennt man KI-Texte ohnehin immer? Die Frage spaltet gerade die Branche. copywriting-ki ist meine praktische Antwort darauf: ein Werkzeug, das den Weg vom leeren Blatt bis zum versandfertigen Werbemittel abbildet. In diesem Beitrag liest du, warum die Reihenfolge über die Qualität entscheidet, wie der Ablauf in 5 Schritten funktioniert und wie du jede Stufe nachträglich korrigierst.

Kann man mit KI überhaupt gute Werbetexte schreiben?
Unter Werbetextern hält sich eine Überzeugung hartnäckig: KI-Texte erkenne man immer, und wirklich gute Werbetexte schreibe man damit nicht. KI sei bestenfalls ein Werkzeug für Recherche und Fleißarbeit, niemals für den eigentlichen Text.
Ich sehe das anders. Ich schreibe seit über 20 Jahren Werbetexte, überwiegend für Fachverlage und Abo-Produkte. Ja, KI ist ein Werkzeug. Aber eben auch eines für den Text selbst.
Der Grund liegt nicht im Sprachmodell, sondern in der Reihenfolge. copywriting-ki setzt den Schwerpunkt konsequent auf die Recherche. Ist die sorgfältig gemacht, ergibt sich der Rest fast von allein. Der Text liest sich dann nicht nach KI, weil er auf denselben Fakten und derselben Zielgruppenpsychologie aufbaut, die auch ein guter Texter zusammentragen würde. Wie das aussieht, zeigen 3 komplette Kampagnen auf der Beispiele-Seite: Briefing, Mailing und Landingpage als unveränderte Originaltexte aus der App.
Ein Vergleich macht den Nutzen greifbar. Was das Werkzeug an Recherche in etwa 7 bis 10 Minuten erledigt, kostet in der Praxis mehrere Stunden oder Tage. Allein dieser Zeitgewinn rechtfertigt den Einsatz, unabhängig davon, wie man grundsätzlich zur KI-Frage steht.
Warum ist Recherche der wichtigste Teil eines Werbetexts?
Eugene Schwartz, Autor von „Breakthrough Advertising“, hat es auf den Punkt gebracht: „Copy is not written. Copy is assembled.“ Ein Werbetext wird nicht am Bildschirm erfunden. Er wird aus Material zusammengesetzt, das vorher zusammengetragen wurde: Schmerzpunkte der Zielgruppe, ihr Idealzustand, die passenden Beweise, die wahrscheinlichsten Einwände.
Deshalb beginnt copywriting-ki nicht mit einer leeren Eingabezeile, sondern mit einem Briefing aus 5 Teilen: Produktrecherche, Empathy Map, 15 tiefenpsychologische Fragen, Copywriting-Stil und Big Idea. Erst wenn dieses Fundament steht, beginnt die Textproduktion.
Die Tiefenpsychologie ist dabei der Teil, den die meisten unterschätzen. Sie fragt, was die Zielperson nie offen zugeben würde, wovor sie noch mehr Angst hat als vor dem Misserfolg und welche Hoffnung hinter dem Kauf steckt. Und sie sagt, was das Angebot sagen müsste, damit die Zielperson spürt: „Ich wurde durchschaut, aber auf eine gute Art.“
Wie funktioniert copywriting-ki in 5 Schritten?
Der Ablauf von der Idee bis zum fertigen Werbemittel gliedert sich in 5 Schritte.
Schritt 1: Kunde und Produkt anlegen
Du legst Kunde und Produkt in rund 2 Minuten an. Ab da merkt sich das System automatisch, was bei diesem Kunden funktioniert: Hooks, Tonalität, Tabus. Mit der Anweisung „merk dir das“ hinterlegst du zusätzlich gezielt, was bei jedem künftigen Text gelten soll.
Schritt 2: Briefing-Agent starten
Hier passiert die eigentliche Recherchearbeit. Der Briefing-Agent durchsucht das Web nach Informationen zum Produkt, baut daraus eine Empathy Map, beantwortet 15 tiefenpsychologische Fragen zum Avatar, entwickelt die Big Idea und schlägt einen Copywriting-Stil aus 20 hinterlegten Stilrichtungen vor. Als Ausgangsmaterial reicht die URL einer Produkt-Landingpage. Ein kompletter Lauf mit Web-Recherche dauert etwa 7 bis 10 Minuten.

Schritt 3: Texte schreiben
Im Chat entstehen die Werbetexte. Du wählst die Bewusstseinsstufe deiner Zielgruppe, also ob sie ihr Problem schon kennt, bereits Lösungen kennt oder dich kennt. Du legst fest, ob die Beziehung zum Empfänger kalt, warm oder heiß ist. Und du bestimmst das Zeichenlimit, das die KI beim Schreiben einhält: strikt, als Richtwert mit 15 % Spielraum oder als Obergrenze, die bis zu 10 % unterschritten werden darf.
Bei Landingpages prüft die KI den Text vor der Ausgabe gegen die 6 Bausteine der SILBER-Formel: Schmerzpunkte, Idealzustand, Lösung, Beweise, Einwände und Reaktion. Fällt ein Baustein durch, bessert sie nach, bevor du den Text siehst. Beim Mailing, das auf eine Landingpage führt, prüft sie, ob es den Klick verkauft.
Schritt 4: In ein Werbemittel umwandeln
Ein Klick verwandelt den Text in ein gestaltetes, versandfertiges Werbemittel, wahlweise schnell mit Claude Haiku oder mit mehr Gestaltung durch Claude Sonnet. Im Werbemittel-Editor änderst du Formatierung, Farben und Bildplatzierung direkt auf der fertigen Seite, fügst KI-Bilder und Buttons ein und markierst einzelne Stellen für eine gezielte Überarbeitung. Rückgängig-Knopf und Fassungsverlauf halten jede Änderung umkehrbar.

Schritt 5: Herunterladen
Am Ende steht der Download als HTML, Word oder PDF, aus dem Werbemittel-Editor auch als ZIP mit allen Bildern. Einsatzbereit für Versand, Website oder Agenturübergabe.
Jeden Schritt im Detail erklären die Anleitungen. Du kannst sie lesen, bevor du dich anmeldest.
Worin unterscheidet sich copywriting-ki von ChatGPT?
Natürlich kannst du Produktrecherche, Empathy Map und Big Idea auch mit ChatGPT erarbeiten. Das Modell kann das. Die Frage ist nur, ob du weißt, wie.
Welche Recherche-Schritte in welcher Reihenfolge? Welche Fragen muss eine Empathy Map beantworten, damit sie mehr ist als eine Liste von Vermutungen? Woran erkennst du, dass eine Big Idea trägt? Welcher Stil passt zu welcher Bewusstseinsstufe, und wo kippt er? Wer das alles im Kopf hat, kommt mit jedem Chatbot ans Ziel. Wer es nicht hat, bekommt Text, der plausibel klingt und nichts trifft. Das ist der eigentliche Grund, warum so viele KI-Texte nach KI klingen.
copywriting-ki hat dieses Wissen eingebaut. Die 5 Recherche-Teile laufen in fester Reihenfolge und bauen aufeinander auf. Die Tiefenpsychologie stellt 15 feste Fragen. Der Stil wird nicht geraten, sondern aus Zielgruppe und Produkt nach hinterlegten Regeln aus 20 Stilrichtungen ausgewählt. Landingpages, Mailings und Werbebriefe prüft die KI vor der Ausgabe nach der SILBER-Formel. Du musst nicht wissen, wie ein Briefing aufgebaut ist. Du bekommst eins.
Dazu kommt, was am Ende herauskommt. Der Chatbot gibt dir Text, den du woanders in Form bringst. Hier entsteht aus demselben Fenster ein fertiges HTML-Werbemittel mit Bildern, und das ist direkt auf der Seite editierbar: Text ändern, Überschriften und Farben anpassen, Bilder und Buttons einfügen, mit der Maus verschieben. Eine Stelle markieren, Anweisung geben, fertig.
Wer steckt hinter copywriting-ki?
Ich bin Wolfram von Gagern und schreibe seit über 20 Jahren Werbetexte, überwiegend für Fachverlage und Abo-Produkte: Long-Form-Mailings, Landingpages, Anzeigen.
copywriting-ki ist nicht in einem Entwicklerteam entstanden, das noch nie ein Mailing geschrieben hat. Es ist von einem Werbetexter entworfen, der weiß, woran ein Text scheitert und was man bei der Arbeit wirklich braucht.
Deshalb heißt der Baustein Empathy Map und nicht Audience Insights. Deshalb gibt es 15 tiefenpsychologische Fragen statt einer Stichwortwolke. Deshalb prüft das Werkzeug seine Texte vor der Ausgabe gegen die SILBER-Formel und nicht gegen eine Lesbarkeitsnote.
Warum kannst du jede Recherche-Stufe noch einmal anpassen?
Eine KI liefert einen Entwurf, keine Wahrheit. Deshalb ist keine der 5 Stufen eine Einbahnstraße.
Im Briefing korrigierst du recherchierte Aussagen, die Empathy Map oder die Big Idea, bevor ein einziger Satz Werbetext entsteht. Pro Produkt sammelst du mehrere Big Ideas und markierst eine davon als Leitidee, die übrigen bleiben als Vorrat erhalten. Im Chat schreibst du Passagen um oder wechselst den Stil. Im Werbemittel markierst du eine Textstelle, gibst deine Anweisung, und „Mit KI anpassen“ ändert genau diese Stelle. Der Fassungsverlauf holt dir jede frühere Version zurück.
Das Werkzeug selbst formuliert es so: „Nicht automatisch perfekt. Aber meistens schon fast fertig.“ Die KI liefert. Du entscheidest.
Welche Werbemittel kannst du mit copywriting-ki erstellen?
Das Werkzeug ist nicht auf eine Textsorte festgelegt. Zu den Formaten gehören E-Mail-Mailings, Long-Form-Landingpages, Google- und Meta-Anzeigen, Native Ads, Advertorials, Print-Werbebriefe, Opt-in-Strecken, Pressemitteilungen, VSL- und Webinar-Skripte, Produktbeschreibungen, Bestellseiten, E-Mail-Ketten, SEO-Blogartikel, GEO-Artikel und Social-Media-Posts. Für Mailing, Landingpage, Google- und Facebook-Anzeige und SMS liegt schon eine Zeichenlimit-Vorlage bereit, für die beiden Anzeigen und die SMS mit fester Zahl. Du kannst jede ändern und für weitere Textarten eigene anlegen.

Wer mehrstufige Kampagnen braucht, findet ab dem Pro-Tarif den Kampagnen-Agenten. Er baut in einem Lauf eine Long-Form-Landingpage plus bis zu 7 aufeinander aufbauende Mailings, auf Wunsch mit einer Anzeige dazu, mit derselben Big Idea und derselben Tonalität über das ganze Paket. Hast du die Landingpage schon als Werbemittel in copywriting-ki, übernimmt er sie und schreibt nur den Rest.

Für Betreffzeilen und Headlines gibt es einen eigenen Baustein. Er liefert 5 bis 10 Betreff-Preheader-Paare oder 8 bis 12 Headline-Varianten, jeweils mit begründetem Ranking und einer Test-Hypothese für den Favoriten.
Für Angebote mit Prämie gibt es das Prämien-Mockup. Du lädst das PDF deiner Prämie hoch, etwa einen Sonderreport, und copywriting-ki macht daraus ein räumliches Cover: als Magazin, Taschenbuch oder dickes Buch, auf Wunsch mit einem Störer wie „GRATIS“. Das Mockup landet in deiner Galerie oder direkt im Werbetext. Credits kostet es keine.

7 Tage gratis testen, mit derselben KI wie im Tarif
Fast jedes KI-Schreibwerkzeug wirbt mit einem kostenlosen Einstieg. Schaut man genauer hin, ist der oft klein: Die dauerhaft kostenlosen Tarife sind auf ein karges Wortkontingent gedeckelt. Das reicht für ein paar Textschnipsel, nicht für eine Kampagne aus Recherche, Landingpage und Mailings.
Ob ein Werkzeug deinen Arbeitsablauf trägt, merkst du erst, wenn du damit einen ganzen Auftrag durchziehst. Deshalb bekommst du bei copywriting-ki im Test 600 Credits und dieselbe KI wie später im Tarif, ohne abgespeckte Version. Das reicht für ein komplettes Briefing, eine Landingpage und ein Mailing.
Der Test läuft genau 7 Tage und kostet nichts. Auch im Test läuft die volle Recherche mit den starken Modellen. Genau daran wird hier nicht gespart.
Beim Bestellen hinterlegst du ein Zahlungsmittel, abgebucht wird erst nach dem Test. Kündigst du vor dem Ende der 7 Tage, zahlst du nichts. Und danach? Gemessen an dem, was du bekommst, ist der Monatspreis ein Klacks. Ein einziges Briefing nimmt dir eine Recherche ab, die dich sonst mehrere Stunden bis 2 Tage kostet.
Die 3 Tarife
Starter kostet nach dem Test 48 Euro im Monat und enthält 800 Credits sowie alle Kernfunktionen. Pro kostet 108 Euro, ist der meistgewählte Tarif und schaltet zusätzlich den Kampagnen-Agenten und 2.200 Credits frei. Team kostet 318 Euro, bringt bis zu 10 Zugänge mit Rollen und 7.500 gemeinsam genutzte Credits.
Alle Preise sind Gesamtpreise inklusive Umsatzsteuer. Den monatlichen Tarif kannst du jederzeit kündigen. Zahlst du jährlich, bekommst du 12 Monate für 10 Monatspreise, dafür läuft der Vertrag 12 Monate fest. Reichen die Credits nicht, kaufst du nach, ohne den Tarif zu wechseln. Nachgekaufte Credits verfallen nicht.
Ein Punkt, der für deutsche Kunden zählt: Die App ist auf einem Server in Deutschland gehostet, deine Texte werden dort gespeichert. Zum Schreiben geht der Text an Anthropic in die USA, abgesichert über Standardvertragsklauseln. Zum Training von KI-Modellen werden deine Texte nicht verwendet.
7 Tage gratis testen: copywriting-ki.de
Häufige Fragen zu copywriting-ki
Was ist copywriting-ki?
copywriting-ki ist ein spezialisiertes KI-Werkzeug für Werbetexte, entwickelt von einem Werbetexter mit über 20 Jahren Erfahrung. Es verbindet Recherche, Strategie und Textproduktion an einem Ort und richtet sich an Werbetexter, Marketing-Teams, Agenturen und Unternehmen, die ihre Werbung selbst schreiben.
Was tust du, wenn die Recherche der KI nicht passt?
Du öffnest die betreffende Stufe erneut und korrigierst sie, die Recherche eingeschlossen. Briefing, Chat-Texte und das fertige Werbemittel lassen sich jederzeit ändern, ergänzen oder mit „Mit KI anpassen“ gezielt überarbeiten. Rückgängig-Knopf und Fassungsverlauf machen jede Änderung umkehrbar.
Worin unterscheidet sich copywriting-ki von einem allgemeinen KI-Chatbot?
Recherche und Strategie bekommst du auch aus einem Chatbot, wenn du genau weißt, wonach du fragen musst und in welcher Reihenfolge. copywriting-ki nimmt dir dieses Wissen ab: 5 Recherche-Teile in fester Reihenfolge, 15 tiefenpsychologische Fragen, Stilauswahl aus 20 Stilrichtungen nach Regeln und vor der Ausgabe eine Prüfung nach der SILBER-Formel. Dazu merkt es sich Kundenvorlieben dauerhaft. Und am Ende steht kein Rohtext, sondern ein fertiges HTML-Werbemittel mit Bildern, das du direkt auf der Seite weiterbearbeitest.
Erkennt man, ob ein Text mit KI geschrieben wurde?
Erkennbar sind vor allem Texte, die ohne Recherche und ohne Zielgruppenpsychologie entstehen: austauschbare Formulierungen, die auf nichts Konkretes eingehen. Ein Text, der auf einer echten Empathy Map, 15 beantworteten tiefenpsychologischen Fragen und einer geschärften Big Idea aufbaut, liest sich wie ein recherchierter Text, weil er aus demselben Material entsteht. Prüf es selbst an den Beispielen.
Wie fängst du mit copywriting-ki an?
Du wählst einen Tarif und startest mit dem kostenlosen Test: 7 Tage, 600 Credits. Danach legst du Kunde und Produkt an, fügst die URL einer Produkt-Landingpage ein und lässt den Briefing-Agenten laufen. Mit Web-Recherche braucht er etwa 7 bis 10 Minuten, danach schreibst du deinen ersten Text. Den kürzesten Weg zeigt der Quickstart in den Anleitungen.
Fazit
Guter Werbetext entsteht nicht am leeren Textfeld, sondern aus zusammengetragenem Material. Genau darauf ist copywriting-ki gebaut: erst Produktrecherche, Empathy Map, Tiefenpsychologie, Stil und Big Idea, dann der Text als Mailing, Landingpage, Anzeige oder ganze Kampagne, bei Landingpages, Mailings und Werbebriefen vor der Ausgabe geprüft nach der SILBER-Formel. Weil kein Entwurf automatisch perfekt ist, bleibt jede der 5 Stufen bis zum letzten Klick veränderbar. Das macht aus der KI keinen Ersatz für den Texter, sondern ein Werkzeug, das ihm die tagelange Vorarbeit abnimmt.
Selbst ausprobieren: copywriting-ki.de
Quellen
Eugene M. Schwartz (o. D.): Copy is not written. Copy is assembled.
copywriting-ki (2026): Funktionen, Tarife und Leistungsumfang
Search Engine Journal (Mai 2026): Google Drops FAQ Rich Results From Search


