Texten mit KI: Mit copywriting-ki erstellst du in wenigen Minuten einen recherchebasierten Werbetext

copywriting-ki Startseite mit Headline und Anmelde-CTA

Kann man mit künstlicher Intelligenz gute Werbetexte schreiben, oder erkennt man KI-Texte ohnehin immer? Die Frage spaltet gerade die Branche. copywriting-ki ist meine praktische Antwort darauf: ein Werkzeug, das den Weg vom leeren Blatt bis zum versandfertigen Werbemittel abbildet. In diesem Beitrag liest du, warum die Reihenfolge über die Qualität entscheidet, wie der Ablauf in 5 Schritten funktioniert und wie du jede Stufe nachträglich korrigierst.

copywriting-ki Startseite mit Headline und Anmelde-CTA
Die Startseite von copywriting-ki

Kann man mit KI überhaupt gute Werbetexte schreiben?

Unter Werbetextern hält sich eine Überzeugung hartnäckig: KI-Texte erkenne man immer, und wirklich gute Werbetexte schreibe man damit nicht. KI sei bestenfalls ein Werkzeug für Recherche und Fleißarbeit, niemals für den eigentlichen Text.

Ich sehe das anders. Ich schreibe seit über 20 Jahren Werbetexte, überwiegend für Fachverlage und Abo-Produkte. Ja, KI ist ein Werkzeug. Aber eben auch eines für den Text selbst.

Der Grund liegt nicht im Sprachmodell, sondern in der Reihenfolge. copywriting-ki setzt den Schwerpunkt konsequent auf die Recherche. Ist die sorgfältig gemacht, ergibt sich der Rest fast von allein. Der Text liest sich dann nicht nach KI, weil er auf denselben Fakten und derselben Zielgruppenpsychologie aufbaut, die auch ein guter Texter zusammentragen würde.

Ein Vergleich macht den Nutzen greifbar. Was das Werkzeug an Recherche in etwa 2 Minuten erledigt, kostet in der Praxis mehrere Stunden bis zu 2 Tagen. Allein dieser Zeitgewinn rechtfertigt den Einsatz, unabhängig davon, wie man grundsätzlich zur KI-Frage steht.

Warum ist Recherche der wichtigste Teil eines Werbetexts?

Eugene Schwartz, Autor von „Breakthrough Advertising“, hat es auf den Punkt gebracht: „Copy is not written. Copy is assembled.“ Ein Werbetext wird nicht am Bildschirm erfunden. Er wird aus Material zusammengesetzt, das vorher zusammengetragen wurde: Schmerzpunkte der Zielgruppe, ihr Idealzustand, die passenden Beweise, die wahrscheinlichsten Einwände.

Deshalb beginnt copywriting-ki nicht mit einer leeren Eingabezeile, sondern mit einem Briefing aus 5 Teilen: Produktrecherche, Empathy Map, 15 tiefenpsychologische Fragen, Copywriting-Stil und Big Idea. Erst wenn dieses Fundament steht, beginnt die Textproduktion.

Die Tiefenpsychologie ist dabei der Teil, den die meisten unterschätzen. Sie liefert am Ende ein priorisiertes Einwand-Ranking, also die Liste der Widerstände in der Reihenfolge, in der du sie im Text abräumen musst.

Wie funktioniert copywriting-ki in 5 Schritten?

Der Ablauf von der Idee bis zum fertigen Werbemittel gliedert sich in 5 Schritte.

Schritt 1: Kunde und Produkt anlegen

Du legst Kunde und Produkt in rund 2 Minuten an. Ab da merkt sich das System automatisch, was bei diesem Kunden funktioniert: Hooks, Tonalität, Tabus. Mit der Anweisung „merk dir das“ hinterlegst du zusätzlich gezielt, was bei jedem künftigen Text gelten soll.

Schritt 2: Briefing erstellen

Hier passiert die eigentliche Recherchearbeit. Die KI durchsucht das Web nach Informationen zum Produkt, baut daraus eine Empathy Map, beantwortet 15 tiefenpsychologische Fragen zum Avatar, entwickelt die Big Idea und schlägt einen Copywriting-Stil aus 20 hinterlegten Stilrichtungen vor. Als Ausgangsmaterial reicht die URL einer Produkt-Landingpage.

Briefing in copywriting-ki mit Empathy Map und Big Idea
Das Briefing mit Empathy Map und Big Idea

Schritt 3: Texte schreiben

Im Chat entstehen die Werbetexte. Du wählst die Bewusstseinsstufe deiner Zielgruppe, also ob sie ihr Problem schon kennt, bereits Lösungen kennt oder dich kennt. Du legst fest, ob die Beziehung zum Empfänger kalt oder warm ist. Und du bestimmst das Zeichenlimit, das die KI beim Schreiben einhält, strikt oder mit 15 Prozent Spielraum.

Der SILBER-Check prüft den fertigen Text anschließend gegen 6 Bausteine: Schmerzpunkte, Idealzustand, Lösung, Beweise, Einwände und Reaktion. Er zeigt dir, welcher davon fehlt.

Schritt 4: In ein Werbemittel umwandeln

Ein Klick verwandelt den Text in ein gestaltetes, versandfertiges Werbemittel. Im Editor änderst du Formatierung, Farben und Bildplatzierung direkt auf der fertigen Seite, fügst KI-Bilder ein und markierst einzelne Stellen für eine gezielte Überarbeitung. Rückgängig-Knopf und Fassungsverlauf halten jede Änderung umkehrbar.

Live-Editor von copywriting-ki mit fertigem Werbemittel
Der Live-Editor mit dem fertigen Werbemittel

Schritt 5: Herunterladen

Am Ende steht der Download als HTML, Word oder PDF. Einsatzbereit für Versand, Website oder Agenturübergabe.

Worin unterscheidet sich copywriting-ki von ChatGPT?

Natürlich kannst du Produktrecherche, Empathy Map und Big Idea auch mit ChatGPT erarbeiten. Das Modell kann das. Die Frage ist nur, ob du weißt, wie.

Welche Recherche-Schritte in welcher Reihenfolge? Welche Fragen muss eine Empathy Map beantworten, damit sie mehr ist als eine Liste von Vermutungen? Woran erkennst du, dass eine Big Idea trägt? Welcher Stil passt zu welcher Bewusstseinsstufe, und wo kippt er? Wer das alles im Kopf hat, kommt mit jedem Chatbot ans Ziel. Wer es nicht hat, bekommt Text, der plausibel klingt und nichts trifft. Das ist der eigentliche Grund, warum so viele KI-Texte nach KI klingen.

copywriting-ki hat dieses Wissen eingebaut. Die 5 Recherche-Teile laufen in fester Reihenfolge und bauen aufeinander auf. Die Tiefenpsychologie stellt 15 feste Fragen. Der Stil wird nicht geraten, sondern aus Zielgruppe und Produkt nach hinterlegten Regeln aus 20 Stilrichtungen ausgewählt. Der SILBER-Check prüft gegen 6 Bausteine. Du musst nicht wissen, wie ein Briefing aufgebaut ist. Du bekommst eins.

Dazu kommt, was am Ende herauskommt. Der Chatbot gibt dir Text, den du woanders in Form bringst. Hier entsteht aus demselben Fenster ein fertiges HTML-Werbemittel mit Bildern, und das ist direkt auf der Seite editierbar: Text ändern, Überschriften und Farben anpassen, Bilder und Buttons einfügen, mit der Maus verschieben. Eine Stelle markieren, Anweisung geben, fertig.

Wer steckt hinter copywriting-ki?

Ich bin Wolfram von Gagern und schreibe seit über 20 Jahren Werbetexte, überwiegend für Fachverlage und Abo-Produkte: Long-Form-Mailings, Landingpages, Anzeigen.

copywriting-ki ist nicht in einem Entwicklerteam entstanden, das noch nie ein Mailing geschrieben hat. Es ist von einem Werbetexter entworfen, der weiß, woran ein Text scheitert und was man bei der Arbeit wirklich braucht.

Deshalb heißt der Baustein Empathy Map und nicht Audience Insights. Deshalb gibt es ein Einwand-Ranking statt einer Stichwortwolke. Deshalb prüft das Werkzeug am Ende gegen die SILBER-Formel und nicht gegen eine Lesbarkeitsnote.

Warum kannst du jede Recherche-Stufe noch einmal anpassen?

Eine KI liefert einen Entwurf, keine Wahrheit. Deshalb ist keine der 5 Stufen eine Einbahnstraße.

Im Briefing korrigierst du recherchierte Aussagen, die Empathy Map oder die Big Idea, bevor ein einziger Satz Werbetext entsteht. Pro Produkt sammelst du mehrere Big Ideas und markierst eine davon als Leitidee, die übrigen bleiben als Vorrat erhalten. Im Chat schreibst du Passagen um oder wechselst den Stil. Im Werbemittel markierst du eine Textstelle, gibst deine Anweisung, und „Mit KI anpassen“ ändert genau diese Stelle. Der Fassungsverlauf holt dir jede frühere Version zurück.

Das Werkzeug selbst formuliert es so: „Nicht automatisch perfekt. Aber meistens schon fast fertig.“ Die KI liefert. Du entscheidest.

Welche Werbemittel kannst du mit copywriting-ki erstellen?

Das Werkzeug ist nicht auf eine Textsorte festgelegt. Zu den Formaten gehören E-Mail-Mailings, Long-Form-Landingpages, Google- und Meta-Anzeigen, Native Ads, Advertorials, Print-Werbebriefe, Opt-in-Strecken, Pressemitteilungen, VSL- und Webinar-Skripte, Produktbeschreibungen und Bestellseiten. Jede Textart bringt ihr eigenes Zeichenlimit mit, das du überschreiben kannst.

Übersicht der Werbemittel-Formate in copywriting-ki
Die Werbemittel-Formate als Bausteine in der App

Wer mehrstufige Kampagnen braucht, findet ab dem Pro-Tarif die Kampagnen-Funktion. Sie baut in einem Durchgang eine Long-Form-Landingpage plus 3 bis 4 aufeinander aufbauende Mailings, mit derselben Big Idea und derselben Tonalität über das ganze Paket.

Für Betreffzeilen und Headlines gibt es einen eigenen Baustein. Er liefert 5 bis 10 Betreff-Preheader-Paare oder 8 bis 12 Headline-Varianten, jeweils mit begründetem Ranking und einer Test-Hypothese für den Favoriten.

30 Tage mit 50 % Rabatt statt nur 7 Tage gratis testen

Fast jedes KI-Schreibwerkzeug wirbt mit einem kostenlosen Einstieg. Schaut man genauer hin, ist der entweder kurz oder klein: Die unbegrenzten Tests laufen 5 bis 7 Tage, die dauerhaft kostenlosen Tarife sind auf ein karges Wortkontingent gedeckelt.

Beides beantwortet nicht die Frage, die du wirklich hast. In 7 Tagen kommt ein Kundenprojekt dazwischen, eine Woche Urlaub, ein Abgabetermin. Der Test ist vorbei, bevor du das erste echte Mailing damit geschrieben hast. Und ein gedeckeltes Gratis-Kontingent reicht für ein paar Textschnipsel, nicht für eine Kampagne aus Recherche, Landingpage und Mailings. Ob ein Werkzeug deinen Arbeitsablauf trägt, merkst du erst, wenn du damit einen ganzen Auftrag durchziehst.

Deshalb gibt es bei copywriting-ki keinen Gratis-Test, sondern den Testmonat zum halben Preis: 30 Tage, voller Funktionsumfang, voller Tarif. Beim Starter sind das 24,50 Euro. Der Grund für den Preis ist schlicht: Auch im Testmonat läuft die volle Recherche mit den starken Modellen, und die kostet Geld. Genau daran wird hier nicht gespart.

Gemessen an dem, was du dafür bekommst, ist der Betrag ein Klacks. Ein einziges Briefing nimmt dir eine Recherche ab, die dich sonst mehrere Stunden bis 2 Tage kostet. Kündigst du innerhalb der 30 Tage, wird nichts weiter abgebucht.

Die 3 Tarife

Starter kostet danach 49 Euro im Monat und enthält 800 Credits sowie alle Kernfunktionen. Pro kostet 109 Euro, ist der meistgewählte Tarif und schaltet zusätzlich die Kampagnen-Funktion und 2.200 Credits frei. Team kostet 319 Euro, bringt bis zu 10 Zugänge mit Rollen und 7.500 gemeinsam genutzte Credits. Der Testmonat kostet entsprechend 24,50, 54,50 oder 159,50 Euro.

Alle Preise sind Gesamtpreise inklusive Umsatzsteuer. Bei vierteljährlicher oder jährlicher Zahlung sparst du 2 Monatsbeiträge, dafür gilt dann eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten. Reichen die Credits nicht, kaufst du nach, ohne den Tarif zu wechseln.

Ein Punkt, der für deutsche Kunden zählt: Die App läuft auf einem Server in Deutschland, und deine Texte fließen nicht in das Training fremder KI-Modelle ein.

Jetzt starten: copywriting-ki.de

Häufige Fragen zu copywriting-ki

Was ist copywriting-ki?

copywriting-ki ist ein spezialisiertes KI-Werkzeug für Werbetexte, entwickelt von einem Werbetexter mit über 20 Jahren Erfahrung. Es verbindet Recherche, Strategie und Textproduktion an einem Ort und richtet sich an Werbetexter, Marketing-Teams, Agenturen und Unternehmen, die ihre Werbung selbst schreiben.

Was tust du, wenn die Recherche der KI nicht passt?

Du öffnest die betreffende Stufe erneut und korrigierst sie, die Recherche eingeschlossen. Briefing, Chat-Texte und das fertige Werbemittel lassen sich jederzeit ändern, ergänzen oder mit „Mit KI anpassen“ gezielt überarbeiten. Rückgängig-Knopf und Fassungsverlauf machen jede Änderung umkehrbar.

Worin unterscheidet sich copywriting-ki von einem allgemeinen KI-Chatbot?

Recherche und Strategie bekommst du auch aus einem Chatbot, wenn du genau weißt, wonach du fragen musst und in welcher Reihenfolge. copywriting-ki nimmt dir dieses Wissen ab: 5 Recherche-Teile in fester Reihenfolge, 15 tiefenpsychologische Fragen, Stilauswahl aus 20 Stilrichtungen nach Regeln und ein SILBER-Check gegen 6 Bausteine. Dazu merkt es sich Kundenvorlieben dauerhaft. Und am Ende steht kein Rohtext, sondern ein fertiges HTML-Werbemittel mit Bildern, das du direkt auf der Seite weiterbearbeitest.

Erkennt man, ob ein Text mit KI geschrieben wurde?

Erkennbar sind vor allem Texte, die ohne Recherche und ohne Zielgruppenpsychologie entstehen: austauschbare Formulierungen, die auf nichts Konkretes eingehen. Ein Text, der auf einer echten Empathy Map, einem Einwand-Ranking und einer geschärften Big Idea aufbaut, liest sich wie ein recherchierter Text, weil er aus demselben Material entsteht.

Wie fängst du mit copywriting-ki an?

Du wählst einen Tarif und startest mit dem Testmonat zum halben Preis. Danach legst du Kunde und Produkt an, fügst die URL einer Produkt-Landingpage ein und lässt das erste Briefing laufen. Bis zum fertigen Werbemittel vergehen wenige Minuten.

Fazit

Guter Werbetext entsteht nicht am leeren Textfeld, sondern aus zusammengetragenem Material. Genau darauf ist copywriting-ki gebaut: erst Produktrecherche, Empathy Map, Tiefenpsychologie, Stil und Big Idea, geprüft gegen die SILBER-Formel, dann der Text als Mailing, Landingpage, Anzeige oder ganze Kampagne. Weil kein Entwurf automatisch perfekt ist, bleibt jede der 5 Stufen bis zum letzten Klick veränderbar. Das macht aus der KI keinen Ersatz für den Texter, sondern ein Werkzeug, das ihm die tagelange Vorarbeit abnimmt.

Selbst ausprobieren: copywriting-ki.de

Quellen

Eugene M. Schwartz (o. D.): *Copy is not written. Copy is assembled.*

copywriting-ki (2026): *Funktionen, Tarife und Leistungsumfang*

Search Engine Journal (Mai 2026): *Google Drops FAQ Rich Results From Search*

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